Ponys, Oberschwaben und zwei Frauen mit Herz – Der Urmel-Ritt für die Kinderkrebshilfe

Ponys, Oberschwaben und zwei Frauen mit Herz – Der Urmel-Ritt für die Kinderkrebshilfe

Vanessa und Anka, zwei leidenschaftliche Reiterinnen aus der Region Oberschwaben, planen einen Ausritt für den guten Zweck. Hört sich ja klasse an aber was haben die Zwei vor? Die beiden planen, zu Gunsten der Urnel Kinderkrebshilfe in Tettnang, einen siebentägigen Ausritt durch die atemberaubende Landschaft Oberschwabens. Wege die sonst kaum einer kennt und die die Region so auszeichnet. Sie wollen Spaß, Abenteuer und irgendwie klingt es wie die Lagerfeuerromantik die wir immer wieder herbeisehnen. Es soll aber keine Egotour sein sondern sie wollen uns teilhaben lassen. Begleitet durch einen Fotoblog, Facebook Beiträge und noch vieles mehr, rufen die zwei Freundinnen auf, die Kinderkrebshilfe  zu unterstützen. Eine spannende Idee, ein cooles Projekt und eine soziale Einrichtung mit Unterstützungsbedarf.

 

Shownotes

Urmel Kinder-Krebshilfe e.V. Tettnang

Urmel-Ritt Facebook Seite

Urmel-Ritt Blog

Internationalen Kinderkrebstag (DKMS)

Verstrickungen – Das Anti-Mindset der Alten

Verstrickungen – Das Anti-Mindset der Alten

Regelmäßig und mit zunehmender Häufigkeit erlebe ich bei mir und auch bei Gesprächen mit Kunden, wie tiefgreifend Verstrickungen in unserer Biographie verankert sind. Wir verstricken uns in Beziehungen, moralische und emotionale Abhängigkeiten oder auch in Glaubenssätze und Denkmuster die gar nicht von uns kommen. Nein nein, nicht von oben oder einer höheren Macht, nein das alles sind Übertragungen und Entscheidungen die auf uns einwirken. Wenn wir diese Verstrickungen aufdecken, Licht auf sie werfen und lernen neu zu betrachten, steht uns kaum noch was als Hindernis im Weg. Heute gehts um Aufstellungen  eine kurze Geschichte in mein Inneres und eine spektakuläre Wendung.

Heute ist Safer Internet Day

Heute ist Safer Internet Day

In vielen Schulen in vielen Ländern der EU wird heute der alljährliche Safer Internet Day thematisiert. Unzählige Workshops die sich mit einem Thema auseinandersetzen: Cybermobbing. Ein Thema das eine wachsenen Brisanz aufweist und nicht verschwiegen werden darf. Cybermobbing, also Mobbing mit Hilfe digitaler Medien, ist kein neues Phänomen. Ob USA oder UK, niemand weiss woher und wie es kam und nach Deutschland schwappte. Es ist auch egal wie und woher, wichtig ist heutzutage die Frage, wie man Kinder und Jugendliche kompetent befähigt mit diesem Thema umzugehen. Viele Lehrer sind noch im Hirten- und Beschützermodus und zeigen dies in WLAN Verboten und Smartphone-Bann auf dem Schulgelände… aus den Augen aus dem Sinn der Verantwortung. Aber heute nicht, heute ist ja Safer Internet Day für die Schafe, die Herde… Wann gibts sowas für Alle oder all jene die es bräuchten und keine Ahnung advon haben dass sie es brauchen?

 

Shownotes

Cybermobbing (Klicksafe)

Safer Internet Day (Wikipedia)

Cybermobbing Info (Poizei Beratung)

Drogenbeauftragte des Bundes

BZgA Studien ( Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

klicksafe.de

nummergegenkummer.de

jugendschutz.net

internet-beschwerdestelle.de

Eine erschütternde Erkenntnis durch Klausuren

Eine erschütternde Erkenntnis durch Klausuren

Nachdem ich fast den ganzen Januar am korrigieren der Klausuren war, muss ich dazu mal was los werden. Junge Frauen und Männer in unseren Sozialen Organisationen nehmen das Thema Digitalisierung, Medien und Gesellschaft ernst und beschreiben digitale Realitäten die mich wieder bestätigen. Es ist fünf nach zwölf, schrieb eine junge Studentin in der Klausur. Es ist ein alter Zopf und von zielgruppenorientiertem Marketing braucht man da noch nicht mal sprechen. Es ist teilweise hart und irgendwie auch frustrierend, dass Soziale Organisationen ihre primäre Qualifikation, die Beziehungsarbeit, in Form von digitaler Beziehungsarbeit ignorieren.

Wieso Du nicht in den Flow Zustand kommst

Wieso Du nicht in den Flow Zustand kommst

Wir laufen oft wie Lemminge dem eigenen Abgrund entgegen. Wir verharren in Jobs die uns keinen Spaß machen, treiben Sport der uns frustriert oder führen Beziehungen die uns nicht glücklich machen. Gleichzeitig machen wir den Frust auf diese Erkenntnissen kaum Luft und fühlen uns wieder getrieben etwas tun zu müssen. Manchmal fehlen uns auch die Ziele, die Muße, die Zeit oder der Raum sich über die zentralen Fragen Gedanken zu machen. Wir wollen aber in den Flow Zustand im Job. Wir wollen einen Job der uns beflügelt und uns zu Mehr bringt. Zu mehr Freude, Anerkennung oder Geld. Zu mehr Freiraum, Freiheit oder Selbstbestimmung. Wir haben aber keinen Fahrplan! Der Zug ist schon weg oder kommt noch, wir wissen es nicht. Wir suchen, teilweise verzweifelt nach Lösungen und smarten Hilfen. Aber alles dreht sich nur um eine zentrale Frage, einen Punkt. Egal ob man Angestellter, CEO oder freischaffender Straßenmusiker ist. Alles fußt auf einer Frage, die wir mit aller Macht und Kraft umgehen.
Shownotes

Mehrwert für Kunden und soziale Einrichtungen – Ein Audiokommentar

Mehrwert für Kunden und soziale Einrichtungen – Ein Audiokommentar

Eine Antwort auf die Frage, ob das sein muss und welchen Mehrwert durch kundenorientiertes Marketing für a l l e Beteiligten – und das sind einige – generiert werden kann, bietet die Beobachtung des Prozesses vom Annehmen einer Suchterkrankung bis zur stationären Rehabilitation.

war der Satz. den ich heute morgen um 6 Uhr in meinem Feedreader las. Perpetua Schmid und Axel Olaf Kern schrieben einen Gastbeitrag auf Hendrik Epes Blog zum Themengebiet Marketing für Soziale Einrichtungen. Sie schreiben dort

Die Phase der frühen Auseinandersetzung von Personen mit einer Abhängigkeitserkrankung und möglichen Hilfeeinrichtungen wird im Folgenden unter dem Aspekt eines kundenorientieren Marketingansatzes betrachtet.

Das ist doch dein Thema dachte ich und fand überraschenderweise viele Parallelen zu meiner Vorlesung, was ich meinen Studierenden erzählte. Ebenso fand ich Gedanken wieder die ich bei meiner Firma Anwendung finden. Schlussendlich habe ich mich entschlossen meine Erfahrungen als Audiokommentar zu verfassen.

 

Shownotes

Ideequdrat

Dezidive & assistive Kunden

Axel Olaf Kern bei SoziFon

Perpetua Schmid bei Xing

Der Nischenlifestyle oder wie man lernt gegen den Strom zu schwimmen

Der Nischenlifestyle oder wie man lernt gegen den Strom zu schwimmen

Woran sich orientieren fragen sich täglich Tausende junger Menschen. Nicht die Jugendlichen oder Kinder, nein die jungen Menschen die im Arbeitsleben stehen und beginnen Ihren Platz zu finden. Woran orientieren wir uns wenn das erste Geschäftsgespräch ansteht, welche Klamotten ziehe ich an und wie muss  “man” sich verhalten? Darf man sich selbst sein? Woran orientieren wir uns wenn wir Eltern werden? Müssen Männer auch ins Café nebenan und ihren veganen Latte Macciato trinken? Was ist eine Nische im Leben? Gibt es Lebensnischen die den Weg, das Leben angenehmer machen? Können wir uns gegen den Strom treiben lassen?

Und wenns dann doch noch nicht klappt? – Zweifeln und Grübeln

Und wenns dann doch noch nicht klappt? – Zweifeln und Grübeln

Wir verharren in manchen Situationen oft und überlegen, dann grübeln wir und wägen ab. Wir grübeln oft und gerne, wir Deutschen. Wir sind auch gerne skeptisch und haben doch auch Vorbehalte. Wenn wir dann mehr in unserem Leben möchten, mehr Freizeit, mehr Karriere, mehr Kinder, sind wir wieder in der Spirale des Grübelns verhaftet. Wie kommen wir dann aber wieder in Aktion? Wie macht man den Sprung in die Selbständigkeit, raus aus den verschiedenen Jobfallen oder rein in die Beziehung? Es ist leicht gesagt, dass man den Mut zusammennehmen solle und es einfach tun. Eine Sicht aufs Grübeln und Zweifeln.

Zwischen Business und Kreativität – Wieso Deine Motivation allein nichts bringt

Zwischen Business und Kreativität – Wieso Deine Motivation allein nichts bringt

Es ist nicht immer Sonnenschein als Selbständiger, nicht immer ist Sommer als Digital-kreativer Wissensarbeiter. Es gibt auch Momente des Einschlags und des Schmerzes, wenn mal alles nicht funktioniert wie man sich so denkt. Oder wenn einen die Vergangenheit wieder einholt und unsanft in Form eines Gerichtsvollziehers an die Tür klopft. Man sollte ja immer in seiner Mitte sein um alles abzufedern, quasi der dynamische Part bei allem stabilen außen rum. Nur ist die Realität oft anders. Man hat ja Verpflichtungen, Ausgaben, man muss Unterhalt oder Raten fürs Haus abzahlen. Manche müssen ihren letzten Urlaub bei der Onlinebank mitsamt neuem 4K Smart-TV abstottern. Wie soll man da noch kreativ und zielgerichtet arbeiten? Kann man da überhaupt arbeiten?

Wieso das Bundesverfassungsgericht heute für die Freiheit entschieden hat

Wieso das Bundesverfassungsgericht heute für die Freiheit entschieden hat

Die Tagesschau meldete es heute schon recht früh und Phönix als TV Sender meiner Wahl lieferte auch promt nach: Das NPD Verbot ist beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gescheitert.Und ich finde das super!

Ja, es mag nun auf einmal seltsam klingen, dass der Sozi sich ins rechte Lager schlägt, mag man vermuten. Nein ich sehe das alles nur aus einer anderen Perspektive. Das Bundesverfassungsgericht schreibt:

Auf Einschüchterung und Bedrohung sowie den Aufbau von Gewaltpotentialen muss mit den Mitteln des präventiven Polizeirechts und des repressiven Strafrechts rechtzeitig und umfassend reagiert werden, um die Freiheit des politischen Prozesses ebenso wie einzelne vom Verhalten der NPD Betroffene wirkungsvoll zu schützen.

Ich glaube an diese Demokratie, auch wenn mich die Bürokratie zum Wahnsinn treibt. Ich glaube daran auch wenn sie mich machmal enttäuscht. Und ich glaube daran “für” etwas zu sein anstatt “gegen” etwas. Aber hört doch einfach rein.

 

Shownotes

NPD-Verbotsverfahren

NPD Urteil

Bundesverfassungsgericht Stellungnahme

Strukturprinzipien des Grundgesetzes